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- Für Sie waren wir sehr fleißig - Laut den Ausführungen des Bundesministeriums für Gesundheit haben
seit dem 1.4.2007 alle gesetzlich versicherte Personen einen
Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation
und können sich ihre Rehabilitationseinrichtung sogar selbst
aussuchen. Sozialgerichte stärken die
Rechte von Schmerzpatienten gegenüber Rentenversicherungen:
Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation, weil damit die betroffenen Patienten oftmals überhaupt erst in einen rehabilitationsfähigen Zustand gebracht werden können. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.co.uk (einfach anklicken). Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt: Arthritis Arthrose Armschmerzen atypischer Gesichtsschmerz Bandscheibenvorfall Beinschmerz Borreliose Brustwirbelsäulensyndrom Burning-feet-Syndrom Cluster-Kopfschmerz Komplexes regionales Schmerzsyndrom Durchblutungsstörung Dorsalgie Fibromyalgie Fibromyalgiesyndrom Gelenkschmerzen Gesichtsschmerz Gliederschmerzen Gürtelrose Halswirbelsäulensyndrom Herpes zoster Hörsturz Hüftschmerz Ischias Kausalgie Kopfschmerz Kreuzschmerz Leistenschmerz Lendenwirbelsäulensyndrom Lumbalgie Lumboischialgie Migräne Morbus Sudeck Muskelschmerz Nervenschmerzen Neuralgie Osteomyelitis Schleudertrauma Polyneuropathie Postzosterische Neuralgie Restles legs-Syndrom Rückenschmerz Schlaganfall (Hemialgesie) Schulterschmerz Spannungskopfschmerz Spinalkanalstenose Steißbeinschmerzen Kokzygodynie Sudeck Dystrophie Thalamusschmerz Tinnitus Zephalgie Cephalgie
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen: Schmerzklinik (1) Schmerzklinik (2) Schmerzklinik (3)Schmerzklinik (4) Schmerzklinik (5) Schmerzklinik (6) |
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POSTPUNKTIONELLER
KOPFSCHMERZ Ein postpunktioneller Kopfschmerz wird auch als pos tspinaler Kopfschmerz bezeichnet. Systematik (= Einteilung, Ordnung) der verschiedenen Kopfschmerz formen (in Anlehnung an die IHS):
Systematik sekundärer Kopfschmerz en:
Ein postpunktioneller Kopfschmerz kann nach einer Punktion (= Einstich, Anstich) der Dura mater spinalis (= Rückenmarkshaut) bzw. des Liquorraumes (= enthält den Liquor cerebrospinalis, also die Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit, auch als "Nervenwasser" bezeichnet) auftreten, dabei spielt es keine Rolle, ob die Punktion in diagnostischer (Flüssigkeitsentnahme zur Untersuchung) oder therapeutischer (Einspritzen eines Medikaments) Absicht erfolgte. Ein postpunktioneller Kopfschmerz entsteht dadurch, daß sich das iatrogen (= durch ärztliche Einwirkung im Rahmen einer Diagnostik oder Therapie) entstandene Loch nicht schließt und durch dieses Leck dann Nervenwasser austritt und es auf diese Weise zu einem Unterdruck kommt, was das Gehirn mit einer Weitstellung seiner Gefäße zu kompensieren versucht. Außerdem verursacht dieser Unterdruck eine Hirnverlagerung nach unten, also steisswärts, wobei ein Zug auf schmerzempfindliche Strukturen (Nerven, Gefäße, Hirnhaut) entsteht und so diesen Kopf schmerz provoziert. Ein postpunktioneller Kopfschmerz entwickelt sich innerhalb von fünf Tagen. Er verstärkt sich nach dem Aufrichten aus liegender Position innerhalb von 15 Minuten und wird nach dem Hinlegen wieder besser. Begleitend können Tinnitus (= Ohrgeräusche), Hypakusis (= Schwerhörigkeit), Photophobie (= Lichtscheu) oder Übelkeit auftreten. Bezüglich einer dominanten Lokalisation läßt ein postpunktioneller Kopfschmerz kein einheitliches Muster erkennen. Mal geben Patienten an, der ganze Kopf würde schmerzen, bei anderen ist eher der Hinterkopf oder auch bevorzugt die Stirn betroffen. In den meisten Fällen klingt ein postpunktioneller Kopfschmerz spontan (= von alleine) innerhalb einer Woche wieder ab. Kausale
(= ursächliche)
Therapie, falls sich das Dura-Leck nicht von selbst (wie in den meisten Fällen)
verschließt: In der Regel klingt ein postpunktioneller Kopfschmerz innerhalb von 48 Stunden nach erfolgreichem Verschluß des Liquorlecks wieder ab. Symptomatische
(= auf das Krankheitszeichen ausgerichtete)
Therapie: Leider gibt es aber (gar nicht so selten) Fälle, bei denen ein postpunktioneller Kopfschmerz weiter anhält und so zu einem Schmerzproblem wird.
Spezielle Schmerztherapie
bei einem weiter anhaltenden Kopfschmerz: Hilfreich sind darüber hinaus engmaschig durchgeführte, wechselseitige, serielle Blockaden des Ganglion stellatum (= eine vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich). Besteht ein postpunktioneller Kopfschmerz längerfristig, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen im Rahmen der speziellen Schmerzpsychotherapie zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen, was aber ambulant kaum möglich ist, weil es nur ganz wenige niedergelassene Psychologen gibt, die eine solche Weiterbildung absolviert haben.
Haftungshinweis:
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Aktualisiert:>06.04.2009</> kusb& |